princeofdarkness
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EISREGEN

Blutgeil

Regle mich
Kontrolliere mich und meinen Wahn
halt mich ruhig und mich voll Drogen
du weißt was sonst passieren kann
lösch die Gedanken und fessle mich ans bett
schließ die Tür schließ gut ab
und wirf den Schlüssel weg

ihr draußen vor der Tür
ihr seid nur glitzernde Fassade
ihr irrt erblindet durch die Straße
doch schneidet man ein wenig tiefer verliert den Glanz die maskarade
Doch schneidet man ein wenig tiefer verliert den Glanz die maskarade.

Hab mich geformt
hab mich genarbt
hab mich belogen und betrogen
und dass mein ganzes leben lang
hab meine Gefühle deformiert
hab meine würde koroptiert
hab mir das Hirn verbogen
gefüllt mir meinen Waffenschrank

Nun bin ich euch zu Dank verpflichtet
denn ihr allein gabt mir die kraft
nahmt mir die Hoffnung
lehrtet mich hassen
habt letztlich blutgeil mich gemacht

jetzt ist es zeit dir Tür zu öffnen
reiß meine fesseln mir vom leib
dann sie mich an
sieh was ich kann
wenn von uns 2 nur einer bleibt.

Werde durch eure Straßen wandeln
und darauf freue ich mich sehr
werde unter euch dann sein.
Wird Wahrheit nun verbreiten.

War allein ist mein Gewehr
werde durch eure Straßen wandeln
und darauf freue ich mich sehe
werde unter euch dann sein
wird Wahrheit nun verbreiten
war allein ist mein Gewehr



Hinein Ins Tränenmeer

Ich hab geweint die letzte Nacht,
Denn ich hab Anna umgebracht.
Wie ein Kind hab ich geflennt,
Und ihr den Schädel abgetrennt.

Er steht nun auf dem Küchentisch,
Die Augen blutig noch ganz frisch.
Ich hab sie schließlich ausgestochen
Und mich auf Annas Leib erbrochen.

Ich hab geweint am heutigem Tag,
Als ich schändete dein Grab.
Keine Seele weit und breit,
Nur dein nackter kalter Leib.

Dich hab ich mir zurückgeholt
Und dir den nackten Arsch versohlt.
Wie konntest du mich allein lassen,
Im Neonlicht belebter Gassen?

Blut fließt hinein ins Tränenmeer,
Ein Nebenfluss, Gott weiß woher.
Blut ist das einz'ge, was mir bleibt.
So viel zu tun, so wenig Zeit.

Blut wird die Schmerzen überdauern,
Die in den Nervenbahnen lauern.
Treibt immer obenauf umher.
Blut fließt hinein ins Tränenmeer.

Was wird der nächste Tag mir bringen?
Wird wieder Schmerz sein Liedchen singen?
Wird dies so sein, dann werd ich weinen,
Den nächsten toten Leib entweiden.

Ich werde unter Tränen schlachten,
Dir auch nach deinem Leben trachten.
Ich werd dich jagen und dich finden,
Lass deine Lebenskraft entschwinden.

Doch irgendwann in ein paar Wochen,
Kommt keine Träne mehr gekrochen.
Die Augen glänzen, bleiben trocken.
Der Tränenfluss gerät ins Stocken.

Was mich getrieben, stirbt nun ab,
Was davon zeugt: ein Massengrab.
Doch ehe all das Blut geronnen,
Wird bald der nächste nach mir kommen.








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